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Urlaub im Ferienhaus auf Teneriffa

Was macht einen Urlaub auf Teneriffa so besonders? Mit runden 2034 Quadratkilometern ist Teneriffa die mit Abstand größte der kanarischen Inseln, mit etwa 50 Kilometer in der Breite und 80 Kilometer in der Länge.
Eine Autobahn verbindet, den Norden mit dem Süden so können Sie mit dem Auto alles gut und schnell erreichen. Vom Flughafen im Süden benötigen Sie nur 50 Minuten bis nach Puerto de la Cruz im Norden. Den Nationalpark „Parque Nacional del Teide“ mit seinem mächtigen und berühmten Vulkan Teide, mit 3718 Metern Höhe. Der Vulkan ist somit auch der höchste Berg Spaniens, und von überall zu erreichen. Von jeder Region sind viele Zufahrten zum Nationalpark vorhanden.

  • Die spanischen Vulkaninseln gehören topografisch zu Afrika. Marokko liegt nur 280 Kilometer entfernt.
  • Auf Teneriffa ist es das ganze Jahr frühlingshaft warm. Im Winter gibt es durchschnittliche Temperaturen um die 22 bis 24 Grad.

Warum ein Ferienhaus auf Teneriffa buchen?

Die beste Unterkunft, die Sie sich gönnen können, ist ein privates Ferienhaus zu mieten. Im Gegensatz zu einer Wohnung haben Sie ein Haus ganz für sich alleine und verbringen Ihren Urlaub abgeschottet von anderen Urlaubern. Nur in einem Teneriffa Ferienhaus kann maximale Privatsphäre erreicht werden. Ferienhäuser gibt es auf der ganzen Insel und in allen Preislagen zu mieten. In Strandnähe, im Inselinneren, oder sogar an der Küste.
Große Unterschiede gibt es, auch bei den Preisen die nicht alleine durch die Lage bestimmt werden. Ein Ferienhaus in Strandlage ist natürlich immer etwas teurer als ein abgelegenes Haus im Landes inneren des Landes. Die Grundstückspreise in Strandlagen haben auch das Preisniveau deutscher Großstädte. Grundstücke im Landesinneren sind hingegen für weniger Bares zu bekommen.

Ein Teneriffa Ferienhaus mit Aussicht auf das Meer ist immer beliebter, als die Ferienwohnung mit Blick auf das Nachbarhaus. Ebenfalls im Preis bemerkbar macht sich die Ausstattung. Im Angebot sind einfache, Ferienhäuser, die alles im Alltag notwendige beinhalten. Es gibt auch private Luxusvillen zu mieten, die vom Eigentümer ohne Rücksicht auf die Kosten ausgestattet wurden. Für welches Ferienhaus Sie sich auch entscheiden, ist nicht alleine vom Geldbeutel abhängig. Wichtig ist auch welche Insellagen von Ihnen bevorzugt werden. Der Trubel in Strandregionen ist am größten, dennoch finden Sie auch in Küstenlagen sehr ruhige Orte. Klar ist im Landesinneren gibt es für den erholungssuchenden Urlauber, die totale Ruhe, einfach zum Ausspannen.

Die Anreise von Deutschland aus?

Die Anreise nach Teneriffa erfolgt für die Mehrzahl der Urlauber mit dem Flugzeug. Der Abfug ist von fast jeder deutschen Großstadt möglich. Teneriffa wird von den meisten Charter- und Fluggesellschaften, sogar mehrmals täglich, angeflogen. Bis zu fünf Stunden Flugzeit dauert der Direktflug von Deutschland aus, je nach Abflughafen. Die Anreise nach Teneriffa kann mitunter günstiger durch einen Zwischenstopp in Madrid oder Barcelona werden.
Teneriffa hat sogar zwei Flughäfen. Den modernen Flughafen „Reina Sofia“ im Süden. Im Norden, in der Nähe von „La Laguna“, den „Aeropuerto Los Rodeos“ durchwegs für den Inlandsverkehr zwischen den kanarischen Inseln genutzt.

Die Anreise per Schiff nach Teneriffa vom südspanischen Cadiz aus ist bis „Santa Cruz de Teneriffa“ möglich. Die Überfahrt, dauert etwa 2 Tage. Urlauber können, einen Abstecher nach La Palma oder El Hierro von Teneriffa aus, per Schiff machen.

Die Kanarischen Inseln, Tipps und Tricks!

  • Nicht-Autofahrer verwenden das „TITSA“ Busnetz das die Insulaner als „Guagua“ bezeichnen. Für Besucher, die lieber im Mietauto unterwegs sind, finden das Straßennetz gut erschlossen vor.
  • Wer feiern und am Strand liegen will, ist im Süden richtig gut aufgehoben. Im Norden ist es ruhiger, der bietet jedoch vielerlei Aktivitäten wie Tauchen, Surfen, Mountainbiken und Wandern.
  • Das Schwimmbad „Lago Martiánez“ wurde in Puerto de la Cruz. Die Anlage, besteht aus Seen, Landschaftsgärten, Wasserfällen, Restaurants und Bars.
  • In Av. San Sebastián 51, Santa Cruz de Tenerife spüren Sie auf dem „Mercado Nuestra Señora de África“ die Nähe zu Afrika. Auf dem Stadtmarkt werden Obst, Gemüse, Tiere, Fisch, Blumen und Käse verkauft, jeden Sonntag findet ein Flohmarkt statt.
  • Zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt der 3.718 Meter hohe Inselvulkan Teide. Der Vulkan Teide ist der dritthöchste Vulkan der Welt und der höchste Berg von Spanien.
  • Im Küstendorf „Roque de las Bodegas“ gibt es zwei Fischlokale, in denen Sie eine der kanarischen Spezialitäten der Insel kosten können. „Papas Arrugadas“ sind kleine Kartoffeln in der Schale mit einer Salzkruste überzogen.
  • Die kanarische Variante einer Buschenschenke die Guachinches, hier können Sie preiswert, abseits von Touristen und zusammen mit Einheimischen essen.
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Die 5 besten Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote

Die kanarischen Inseln werden jedes Jahr von Millionen Urlaubern besucht. Lanzarote gehört zu den weniger stark frequentierten Inseln, ist aber mit Sicherheit eine der außergewöhnlichsten. Eine schroffe Schönheit erwartet dich dort, mit traumhaften Stränden, schaurigschönen Vulkanen und kleinen verschlafenen Örtchen, die sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben. Nach nur 5 Flugstunden bist du auch schon dort. Es ist das ideale Plätzchen, der kalten Jahreshälfte in Deutschland zumindest für ein paar Tage zu entfliehen. Bei 24 Grad am Tage lassen sich auch die Wintermonate gut ertragen. Lanzarote ist vielseitig und es gibt Unmengen zu sehen und zu erleben. Du kannst entweder während einer der organisierten Ausflüge Lanzarote mit seinen Sehenswürdigkeiten erkunden oder du tust es einfach auf eigene Faust mit einem Mietwagen.

Was es auf Lanzarote zu entdecken gibt

1983 wurde die gesamte Insel von der UNSESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Feuer und Lava formte das Relief der Insel und überall begegnest du der glühenden Vergangenheit von Lanzarote. Viele ungewöhnliche Naturmonumente sind entstanden, die es so kein zweites Mal auf der Welt gibt. Zudem hat der große Sohn und Künstler von Lanzarote César Manrique überall seine Werke unübersehbar hinterlassen. Ihm ist es zudem zu verdanken, dass auf der schwarzen Insel keine touristischen Bausünden mit Hotelbunkern und gigantischen Betonwüsten entstanden sind. Die 5 wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten der Insel haben allesamt mit Manrique zu tun. Welche das sind, lest ihr hier:

Platz 1: Der Timanfaya Nationalpark

Die wohl spektakulärste Sehenswürdigkeit von Lanzarote ist dieses mehr als 50 Quadratkilometer große Gelände, auf dem du der vulkanischen Geschichte der Insel ganz nahe kommen kannst. Hier befindet sich das Zentrum der Vulkanausbrüche die in den 1730er Jahren etwa 6 Jahre lang wüteten. Unzählige erloschene Vulkankegel zeugen heute noch davon. Über Löcher im Boden gießen Angestellte Wasser ein, das als heiße Wasserdampffontäne sofort wieder hinausschießt. Das von César Manrique gestaltete Restaurant nutzt eins dieser Löcher, um darauf die leckeren Hähnchen zu grillen.

Platz 2: Cueva de los Verdes

Die „Höhle der Grünen” ist eine etwa 7 Kilometer lange Lavaröhre, die sich durch das Innere von Lanzarote zieht. Etwa einen Kilometer davon kannst du bei geführten Touren besichtigen. Reflexionen des Lichts sorgen für den teils grünen Schimmer an den Felswänden. Im Eingangsbereich schuf César Manrique einen Konzertsaal mit einer hervorragenden Akustik, in dem etwa 300 Menschen die regelmäßig stattfindenden Konzerte besuchen können.

Platz 3: Jameos del Agua

In dieser natürlich entstandenen Lavagrotte installierte César Manrique eine aufwendige Lichtanlage, deren Lichter vom dortigen unterirdischen See in fantastischer Weise reflektiert werden. Eine weitere Besonderheit sind die in diesem See lebenden einzigartigen Albinokrebse, die sonst nur in großen Tiefen vorkommen. Wie sie dorthin kamen, kann sich niemand erklären. Im oberen Teil der Anlage kannst du dich im Vulkanhaus über die feurige Vergangenheit der Insel erkundigen.

Platz 4: Museo Lagomar

César Manrique baute dieses Haus in einen alten Steinbruch hinein. Es halten sich hartnäckig Gerüchte, dass Hollywoodlegende Omar Sharif dieses Haus gekauft haben und noch am selben Tag bei einer Runde Bridge wieder verloren haben soll. Wenn du dort bist, kannst du das Museum dort besichtigen und in der Bar „La Cueva“ einen kühlen Drink genießen.

Platz 5: Mirador del Río

Ein architektonisches Glanzstück erwartet dich auf diesem Aussichtspunkt. Auf etwa 400 Metern Höhe gestaltete César Manrique ein Restaurant und die umgebenden Terrassen mit einem atemberaubenden Blick auf die kleine Nachbarinsel La Graciosa. Im Inneren des Restaurants kannst du deine Speisen und Getränke vor einer riesigen Glaspanoramawand genießen und musst dabei keine Sekunde auf den eindrucksvollen Ausblick verzichten.

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Die 5 besten Strände auf Fuerteventura

Fuerteventura ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Nach gerade mal etwa 5 Stunden landest du schon auf diesem wunderbaren Flecken Erde mitten im Atlantik. Reisen dorthin lohnen sich das ganze Jahr über. Die südliche Lage, der Kanarenstrom und die nordöstlichen Passatwinde sorgen dafür, dass dort sowohl im Winter als auch im Sommer Badewetter herrscht. Kombiniert mit zahllosen teils kilometerlangen Sandstränden, macht Fuerteventura zu einem Traumziel für Wasserbegeisterte. Der ordentliche Wind sorgt an manchen Stellen vor der Küste für perfekte Wellen, auf denen sich die Surfer austoben können. Nicht zuletzt verdankt Fuerteventura dieser Tatsache den Ruf, ein Surferparadies zu sein. Aber neben Sonne und Strand gibt es auf der zweitgrößten Kanareninsel noch so viel mehr zu erleben. Eine vulkanisch geprägte Landschaft fasziniert jeden Naturliebhaber. Und wer es liebt, aktiv zu sein, der kann auf Fuerteventura Ausflüge unternehmen, die sowohl in Eigenregie also auch von Veranstaltern organisiert durchgeführt werden können.

Was machen die Strände auf Fuerteventura so einzigartig?

Die Vielfalt macht‘s! Für Jeden gibt es mindestens einen Strand, der rundum passend ist. Familien mit Kindern finden Strände, die unbesorgtes Verweilen möglich machen. Sie sind natürlich oder künstlich so angelegt, dass keine Unterwasserströmungen entstehen, keine hohen Wellen bis zur Küste kommen und deren Einstieg seicht und lang ist. Diese Strände sind auch für die Kleinsten perfekt geeignet.

Die es naturbelassen und rau mögen, finden ebenfalls ihre Strände. Sowohl an der West-, als auch an der Ostküste gibt es Areale, an den der Wind kräftig bläht und niemals müde wird. Dabei trägt er teils meterhohe Wellen herein. Das sind die bevorzugten Gebiete der Kite- und Windsurfer. Und die Wellenreiter haben hier beste Chancen, die Welle ihres Lebens zu erwischen.

Und dann gibt es noch Strände, die sich vor atemberaubende Kulissen gelegt haben. Dort lohnt einfach nur das Ankommen und Staunen. Ausgedehnte Spaziergänge oder Picknicks machen den Aufenthalt dort zu einem spektakulären Ereignis. Die atemberaubende Landschaft und Natur der Inselmitte treffen hier auf die Küste und schaffen so ein einmaliges Bild, das der Fantasie eines Künstlers entsprungen sein könnte.

Um die 80 Strände gibt es auf Fuerteventura. Die meisten von ihnen sind einfach nur traumhaft und einige außergewöhnlich. Da ist die Auswahl riesig und wer sich nicht auskennt, verpasst vielleicht seinen persönlichen Traumstrand. Dafür haben wir euch im Folgenden die besten fünf Strände der Insel zusammengestellt. Schaut selbst.

Platz 1: Playa Bajo Negro

Dieser Strand befindet südlich von Corralejo. In seinem Rücken erhebt sich das eindrucksvolle Dünengebiet „Dunas Corralejo“, welches als das größte der Kanaren gilt. 1,5 Kilometer lang und ganze 600 Meter breit ist der weißsandige Urlaubstraum. An diesem Abschnitt ist Wassersport jedweder Art untersagt, sodass ihr hier einfach nur baden und abschalten könnt. Der Einstieg ist flach, es gibt keine nennenswerten Strömungen. Daher bekommt dieser Strand auch das Prädikat: absolut kindergeeignet.

Besonders schön ist hier der Kontrast zwischen dem hellen Sand, dem türkisfarbenen Wasser und den weitläufigen Dünen im Hintergrund. Wer früh am Morgen kommt, erlebt den Strand oft noch angenehm ruhig. Auch für längere Spaziergänge eignet sich die Umgebung hervorragend, denn die Dünenlandschaft vermittelt beinahe das Gefühl, in einer kleinen Wüste direkt am Atlantik unterwegs zu sein.

Platz 2: Playa Risco de Paso

Zwischen Costa Calma und Jandía stoßt ihr auf diesen schneeweißen muschelkalksandigen Strand. Hier könnt ihr auch mit euren Kindern im kristallklaren Wasser des Atlantiks baden gehen. Der Sand fällt ins Wasser nur sehr leicht ab, sodass auch die Kleinsten unbesorgt planschen können. Weiter draußen seht ihr ein paar Windsurfer ihre Kreise ziehen, was das Sonnen-Strand-Ambiente komplett macht.

Ein weiterer Vorteil: Der Strand wirkt durch seine Weite nie so schnell überlaufen. Selbst in der Hauptreisezeit findet man hier oft ein schönes Plätzchen, an dem man den Blick über das Meer schweifen lassen kann. Bei Ebbe entstehen an manchen Stellen flache Wasserbereiche, die besonders für Kinder spannend sind. Wer also Badeurlaub, Naturerlebnis und sportliche Atmosphäre verbinden möchte, ist hier genau richtig.

Platz 3: Playa los Lagos

Cotillo befindet sich im Nordwesten der Insel. Hier findet ihr einen der Surferhostspots überhaupt. Der Wellengang und der Wind bescheren den Wasserkünstlern am südlichen Ortsrand beste Bedingungen. Nördlich des beschaulichen Fischerdörfchens liegt der Strand Playa los Lagos. Ebenfalls hell und feinsandig liegt dieser durch flach in den Atlantik laufende Buchten geschützt und ist somit ein idealer Familienstrand.

Die kleinen Lagunen geben diesem Strand seinen ganz besonderen Charakter. Das Wasser ist oft ruhiger als an vielen offenen Küstenabschnitten, wodurch Playa los Lagos auch für entspannte Badestunden geeignet ist. Nach dem Strandbesuch lohnt sich ein Abstecher nach El Cotillo. Das ehemalige Fischerdorf hat sich seinen gemütlichen Charme bewahrt und bietet einige schöne Lokale, in denen man den Tag bei frischem Fisch oder einem kühlen Getränk ausklingen lassen kann.

Platz 4: Playa Boca de Esquinzo

Da es recht schwierig ist, mit seinen Surfbrettern an diesen Strand bei Esquinzo zu gelangen, ist dieser hellsandige Strand frei von Wassersportlern. Aufragende Lavaklippen schotten diesen Bereich vom Wind ab, sodass du auch bei böigem Wetter etliche windgeschützte Ecken findest. Die Wellen laufen zumeist seicht herein und der Sand fällt nur leicht ins Wasser ab. Wer mit seiner Familie einen ruhigen Badetag an einem kaum belebten Strand verbringen möchte, ist hier bestens aufgehoben.

Gerade Urlauber, die abseits der bekannteren Strände etwas Ruhe suchen, werden diesen Ort zu schätzen wissen. Die Landschaft ist ursprünglicher, die Atmosphäre entspannter und der Blick auf die Felsen sorgt für eine besondere Kulisse. Allerdings sollte man ausreichend Wasser, Sonnenschutz und eventuell auch etwas Proviant mitnehmen, denn die Infrastruktur ist hier nicht so ausgeprägt wie an den touristischeren Strandabschnitten.

Platz 5: Playa Cofete

Dieser Strand gehört zu denen, die schön und gefährlich sind. In der Literatur ist das ein aufregender Mix, hier bedeutet das: Nicht baden gehen. Unterströmungen, Brandung und Wellen haben dort schon manchem Unvernünftigen das Leben gekostet. Dafür bietet der Strand, der südwestlich von Fuerteventura gelegen ist, eine unvergleichliche Kulisse zum Verweilen und Spazieren. Direkt am Strand erheben sich die teils hunderte Meter hohen Klippen des Jandía Naturparks. So windet sich der Strand kilometerweit in Richtung Norden und wähnt den Besucher in einem anderen Erdzeitalter.

Cofete ist weniger ein klassischer Badestrand als vielmehr ein Ort zum Staunen. Schon die Anfahrt ist ein kleines Abenteuer, denn die Strecke führt über unbefestigte Wege durch eine raue, beinahe dramatische Landschaft. Wer dort ankommt, wird mit einem der eindrucksvollsten Panoramen der gesamten Insel belohnt. Wichtig ist jedoch: Baden sollte man hier wirklich vermeiden. Die Natur zeigt sich an diesem Ort von ihrer wilden Seite und genau das macht Playa Cofete so faszinierend.

Surfen auf Fuerteventura

Fuerteventura gilt als ein Surferparadies. Unzählige Strände, Wellen satt. Somit ist für jeden Surfer das passende dabei. Anfänger finden Surfschulen, die sie behutsam an Brett, Wellen und Strömung heranführen. Fortgeschrittene können sich an anspruchsvolleren Spots austoben, während Profis vor allem an wind- und wellenreichen Tagen voll auf ihre Kosten kommen.

Besonders beliebt sind die Regionen rund um Corralejo, El Cotillo, Costa Calma und die Halbinsel Jandía. Dort gibt es je nach Jahreszeit und Wetterlage sehr unterschiedliche Bedingungen. Genau das macht die Insel für Wassersportler so spannend. Wer heute an einem Spot keine passenden Wellen findet, kann oft an einem anderen Küstenabschnitt deutlich bessere Verhältnisse antreffen.

Neben klassischem Wellenreiten sind auf Fuerteventura auch Windsurfen, Kitesurfen und Stand-up-Paddling sehr beliebt. Die konstanten Passatwinde bieten ideale Voraussetzungen, allerdings sollte man die Bedingungen nicht unterschätzen. Gerade Anfänger sollten sich nicht einfach ein Brett leihen und auf eigene Faust starten, sondern zunächst einen Kurs buchen. Gute Surfschulen erklären nicht nur die Technik, sondern auch wichtige Sicherheitsregeln, Strömungen, Windrichtungen und das richtige Verhalten im Wasser.

Welche Orte eignen sich besonders für den Urlaub?

Fuerteventura ist zwar nicht riesig, doch die einzelnen Urlaubsorte unterscheiden sich deutlich voneinander. Wer einen lebendigen Urlaub mit Restaurants, Bars, Einkaufsmöglichkeiten und Ausflügen erleben möchte, ist in Corralejo gut aufgehoben. Der Ort im Norden der Insel bietet eine schöne Mischung aus Strandurlaub, Wassersport und Ausgehmöglichkeiten. Auch die Dünen von Corralejo liegen direkt in der Nähe und gehören zu den bekanntesten Naturhighlights der Insel.

Costa Calma ist dagegen etwas ruhiger und besonders bei Badeurlaubern beliebt. Der Ort liegt im Süden der Insel und bietet direkten Zugang zu langen Sandstränden. Viele Hotels sind auf Erholung, Familienurlaub und Strandnähe ausgelegt. Von hier aus lassen sich auch die berühmten Strände von Jandía gut erreichen.

Morro Jable ist ein weiterer beliebter Urlaubsort im Süden. Der ehemalige Fischerort hat sich zu einem touristischen Zentrum entwickelt, ohne seinen ursprünglichen Charakter komplett zu verlieren. Die Strandpromenade, der lange Sandstrand und die Nähe zum Naturpark Jandía machen Morro Jable zu einem idealen Ausgangspunkt für entspannte und aktive Urlaubstage.

El Cotillo im Nordwesten wirkt deutlich ursprünglicher. Wer es etwas ruhiger, individueller und weniger hotelgeprägt mag, findet hier einen besonders schönen Ort. Die kleinen Buchten, die entspannte Atmosphäre und die Nähe zu verschiedenen Surfspots machen El Cotillo für Naturliebhaber und Individualreisende interessant.

Ausflüge und Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura

Auch wenn die Strände ohne Zweifel zu den größten Highlights gehören, sollte man Fuerteventura nicht nur auf Sonne und Meer reduzieren. Die Insel bietet zahlreiche Ausflugsziele, die zeigen, wie vielfältig diese Kanareninsel wirklich ist. Besonders eindrucksvoll ist der Naturpark Dunas de Corralejo. Die hellen Dünen erstrecken sich entlang der Küste und wirken fast wie eine kleine Sahara am Meer. Ein Spaziergang durch diese Landschaft gehört für viele Urlauber zu den schönsten Erlebnissen der Reise.

Ebenfalls sehenswert ist Betancuria, die ehemalige Hauptstadt der Insel. Der kleine Ort liegt im Inselinneren und wirkt mit seinen weißen Häusern, engen Gassen und historischen Gebäuden beinahe wie ein ruhiger Gegenpol zu den Badeorten an der Küste. Hier bekommt man ein Gefühl dafür, dass Fuerteventura auch kulturell und geschichtlich interessant ist.

Ein weiteres lohnendes Ziel ist der Aussichtspunkt Mirador de Morro Velosa. Von dort aus blickt man weit über die karge, vulkanisch geprägte Landschaft. Gerade diese Schlichtheit macht den Reiz der Insel aus. Fuerteventura ist nicht grün und üppig wie andere Reiseziele, sondern trocken, weit und rau. Wer sich darauf einlässt, entdeckt eine ganz eigene Schönheit.

Auch ein Tagesausflug zur kleinen Insel Lobos ist sehr beliebt. Sie liegt vor Corralejo und ist mit dem Boot schnell erreichbar. Auf Lobos erwarten euch Natur, Ruhe, kleine Wanderwege und wunderschöne Ausblicke auf Fuerteventura und Lanzarote. Da die Insel geschützt ist, sollte man sich vorab über Zugangsregeln und mögliche Genehmigungen informieren.

Fuerteventura mit Kindern

Für Familien ist Fuerteventura ein dankbares Reiseziel. Die Flugzeit ist überschaubar, das Klima angenehm und viele Strände sind sehr familienfreundlich. Besonders wichtig ist jedoch die Wahl des richtigen Strandes. Nicht jede Küste eignet sich zum Baden mit Kindern. Manche Abschnitte haben starke Strömungen, hohe Wellen oder scharfkantige Felsen. Deshalb lohnt es sich, vorher genau zu schauen, welche Strände geschützt liegen und einen flachen Einstieg bieten.

Strände wie Playa Bajo Negro, Playa Risco de Paso oder Playa los Lagos sind für Familien besonders interessant. Dort können Kinder im Sand spielen, im flachen Wasser planschen und die Eltern entspannter bleiben. Trotzdem gilt auch hier: Das Meer bleibt das Meer. Kinder sollten nie unbeaufsichtigt ins Wasser gehen, und bei roter Flagge sollte grundsätzlich nicht gebadet werden.

Neben Strandtagen bieten sich für Familien auch kleine Ausflüge an. Ein Besuch in einem der Orte, eine Fahrt durch das Inselinnere oder ein Spaziergang durch die Dünen sorgen für Abwechslung. Wer mit Kindern reist, sollte allerdings den Wind und die Sonne nicht unterschätzen. Eine Kopfbedeckung, Sonnencreme, ausreichend Wasser und leichte Kleidung gehören unbedingt dazu.

Wandern und Natur erleben

Fuerteventura ist auch für Wanderer und Naturliebhaber interessant. Zwar gibt es keine dichten Wälder oder hohen grünen Berge, doch gerade die offene Vulkanlandschaft hat ihren eigenen Reiz. Wanderwege führen durch karge Täler, über Hügel, entlang alter Vulkankegel und zu Aussichtspunkten mit weitem Blick über die Insel.

Besonders schön sind Touren im Bereich Betancuria, rund um den Pico de la Zarza oder entlang bestimmter Küstenabschnitte. Der Pico de la Zarza ist die höchste Erhebung der Insel und bietet bei guter Sicht einen beeindruckenden Blick über die Halbinsel Jandía und hinunter zur wilden Westküste. Die Wanderung ist jedoch nicht zu unterschätzen, denn Sonne, Wind und trockene Luft können anstrengend sein.

Wer wandern möchte, sollte früh starten, festes Schuhwerk tragen und genügend Wasser mitnehmen. Im Sommer kann es schnell sehr warm werden, auch wenn der Wind die Temperaturen zunächst angenehmer erscheinen lässt. Gerade das ist tückisch, denn man merkt oft zu spät, wie stark die Sonne tatsächlich ist.

Die beste Reisezeit für Fuerteventura

Ein großer Vorteil von Fuerteventura ist das ganzjährig milde Klima. Selbst im Winter sind angenehme Temperaturen möglich, weshalb die Insel besonders bei Reisenden beliebt ist, die dem grauen Wetter in Deutschland entkommen möchten. Die Sommermonate sind warm, aber durch den Wind oft erträglicher als in vielen anderen südlichen Urlaubszielen.

Für Badeurlaub eignen sich besonders die Monate von Mai bis Oktober. Dann ist das Meer angenehm, die Tage sind lang und die Sonne zeigt sich häufig. Wer es ruhiger mag, reist im Frühjahr oder Herbst. Dann ist es meist immer noch warm genug für Strandtage, aber vielerorts etwas entspannter als in der Hauptsaison.

Surfer und Wassersportler finden je nach Disziplin fast das ganze Jahr über passende Bedingungen. Wer vor allem wandern, Ausflüge machen und die Insel erkunden möchte, ist im Winter, Frühling oder Herbst besonders gut aufgehoben. Dann sind die Temperaturen oft ideal für Aktivitäten außerhalb des Strandes.

Praktische Tipps für den Urlaub auf Fuerteventura

Wer möglichst viel von Fuerteventura sehen möchte, sollte über einen Mietwagen nachdenken. Viele schöne Orte, Aussichtspunkte und abgelegenere Strände sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar. Mit dem Auto bleibt man flexibel und kann auch spontan entscheiden, ob man heute lieber an den Strand, in die Berge oder in ein kleines Dorf fährt.

Beim Baden sollte man stets auf die Beflaggung achten. Grüne Flagge bedeutet in der Regel gute Badebedingungen, gelb weist auf Vorsicht hin und rot bedeutet Badeverbot. Gerade an der Westküste können die Bedingungen gefährlich sein, auch wenn das Wasser auf den ersten Blick verlockend aussieht.

Auch der Wind gehört zu Fuerteventura einfach dazu. Er sorgt für angenehme Temperaturen, kann am Strand aber manchmal kräftig werden. Ein Windschutz, eine Sonnenbrille und gut befestigte Handtücher sind daher durchaus praktisch. Gleichzeitig sollte man die Sonne nicht unterschätzen. Durch den Wind fühlt sich die Hitze oft weniger intensiv an, die UV-Strahlung bleibt jedoch stark.

Fazit: Fuerteventura ist mehr als nur Strandurlaub

Fuerteventura ist ein Reiseziel, das auf den ersten Blick vor allem durch seine Strände begeistert. Kilometerlanger heller Sand, türkisfarbenes Wasser und ein Klima, das fast das ganze Jahr über zum Draußensein einlädt, machen die Insel zu einem Traumziel für Badeurlauber. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt weit mehr.

Die raue Vulkanlandschaft, charmante Orte, beeindruckende Aussichtspunkte, Surfspots, Wanderwege und Naturparks machen Fuerteventura abwechslungsreicher, als viele zunächst erwarten. Familien finden geschützte Strände, Ruhesuchende entdecken einsame Buchten, Sportliche freuen sich über Wind und Wellen und Naturliebhaber kommen bei Ausflügen ins Inselinnere auf ihre Kosten.

Gerade diese Mischung macht den besonderen Reiz aus. Fuerteventura ist nicht laut, überladen oder künstlich inszeniert. Die Insel wirkt an vielen Stellen ursprünglich, weit und frei. Wer Sonne, Meer, Wind und Natur liebt, wird hier mit großer Wahrscheinlichkeit seinen persönlichen Lieblingsplatz finden.

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Mit dem Mietwagen Mallorca erkunden – Reisebericht

Es gibt auf Mallorca sehr viel zu entdecken. Egal ob bezaubernde Orte oder Buchten, mit dem Mietwagen können Sie dies alles erkunden.
Dies ist der perfekte Urlaubsort um dort Ihre Ferien zu verbringen.
Besonders beliebt ist die Baleareninsel für Pauschalreisende, die Ihren Urlaub an den Stränden der Insel verbringen wollen.
Auf eigene Faust können Sie auch viel auf dieser Insel entdecken und dem Massentourismus damit entgehen.

Mietwagen für Mallorca – Die besten Anbieter der Insel

Eine Rundreise planen

Für die Deutschen ist ein sehr beliebter Urlaub. Mallorca gilt als ziemlich vielseitig und bezaubernd. Sie können mit jeder Reise dort neue Dinge entdecken, da es immer noch viele Sachen gibt, die Sie selbst nicht kennen.
Es gibt natürlich auch die Partymeilen und die ganzen touristischen Orte, aber es finden sich noch viele andere charmante Regionen wie einige Strände oder die pure Natur.
Zum Beispiel bietet Eurocar Ihnen in unzähligen Ländern der Welt einfach spontan mit einem Fahrzeug durch das Land zu fahren. Ihnen steht damit nichts mehr im Weg eine Rundreise zu planen. So macht es die Fahrzeugvermietung leichter.

Was muss man beachten, wenn man einen Mietwagen bucht?

Bevor Sie sich entscheiden, sollten sie sich die Kosten und enthaltenen Leistungen genau anschauen.
Es gibt nämlich da große Unterschiede.
Zudem sollten Sie bei der Autovermietung beachten, dass sie Ihren Führerschein schon etwas länger haben und über 21 Jahre alt sind. Ansonsten könnte es auch zu Problemen kommen.
Dabei reicht dann der deutsche Führerschein aus, um einen Nachweis zu geben.
Zudem benötigen Sie einen noch mindestens 6 Monate gültigen Personalausweis sowie eine Kreditkarte.
Auch gibt es Betreiber, die ein Mindestalter voraussetzen. Dies kann von 21 bis 27 Jahren schwanken. Passen Sie deswegen genau auf.
Manche Anbieter verlangen dann auch ganz einfach eine Jungfahrgebühr.
Besser ist es auch, wenn Sie vor Ihrer Reise den Mietwagen buchen.Die Angebote können nämlich auch sonst sehr stark variieren.
Die Kosten sind abhängig von der Mietdauer, dem Typ des Wagen und die mit eingeschlossenen Leistungen. Die Rent a Car Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Was Sie bei der Buchung eines Mietwagens auf Mallorca wissen sollten

Grenzenlose Freiheiten

Ein großer Vorteil ist, wenn sie sich ein Auto gemietet haben die Freiheit und die Flexibilität.
Sie sind somit zeitlich ungebunden und können sich die Sehenswürdigkeiten, wann immer Sie wollen ansehen. Auch abgelegene malerische Orte und Strände sind somit kein Problem.
Auch zum Flugenhafen Palma de Mallorca können Sie ganz einfach gelangen und dies ist durchaus eine Besichtigung mit Ihrem Leihwagen wert.
Neben dem Hafen von Andratx, können Sie auch die Gebirgszüge der Serra Tramuntana bewundern.
Auch der malerische Strand Cala Varques ist einen Blick wert.
Mit dem Leihwagen haben Sie ungeahnte Möglichkeiten, die sonst nicht hätten.
Deswegen klingt eine Autovermietung doch gar nicht so verkehrt, um die Weiten von Mallorca zu entdecken.